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Die ersten 40 Stars des Berliner Boulevards

Der Hollywood-Partnerboulevard der Stars hat sich gerade Berlinale-fein herausgeputzt, die ersten 40 Stars des deutschen Films? Erst mal raten und dann unten nachlesenSmile. Im April wird über die nächsten 40 Namen entschieden. Einer dürfte als gesetzt gelten, oder wird irgend jemand daran zweifeln, dass Bernd Eichinger zumindest postum die Ehre erwiesen wird?

Ein Blick zurück auf die Eröffnung im September 2010:

Die ersten 40 Sterne auf dem Boulevard der Stars sind:

 

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ZDF stoppt Traumschiff-Lästerei

Ausgeträumt: Das ZDF hat per Einstweiliger Verfügung dafür gesorgt, dass „Ein Traum von einem Schiff“ zurückgerufen und nur mit geschwärzten Stellen wieder ausgeliefert werden darf. Wir erinnern uns. Christoph Maria Herbst hatte zunächst eine relativ unspektakuläre Rolle auf dem ZDF-Traumschiff angenommen und abgedreht – und dann seinen Spott über die Produktion in Buchform gepresst.
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R.I.P. Bernd Eichinger

Nachtrag: Am Montag, 7.Februar überträgt Sat.1 vpn 10 bis 13 uhr die Trauerfeier live.

Bernd Eichinger war im unfassbaren Alter von nur 61 Jahren am 31. Januar Abend in Los Angeles im Familienkreis an einem Herzinfarkt gestorben. 2010 hatte der einflussreichste, kreativste und arbeitswütigste aller deutschen Produzenten endlich einen Deutschen Filmpreis erhalten, den Ehrenpreis – nachdem seine Erfolgsfilme zuvor stets übergangene worden waren. Tragischerweise ist daraus ein Lebenswerkpreis geworden. Zum Tod des einzigartigen Produzenten hat meedia ein Presseecheo zusammengestellt (Link), das deutlich macht, wie stark diese starke, mal machohafte, mal sensible Vaterfigur des heutigen deutschen Films polarisiert hat. Die aus heutiger Sich tragisch anzusehende Preisverleihung 2010 inklusive Laudatio der damaligen Präsidenten Senta Berger und Günter Rohrbach:

 

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Max hat die Nachwuchstars gekürt

Beim Max-Ophüls-Preis sind erneut zwei beeinduckende Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet worden. Die Preisträger 2011 sind Sarah Horváth und Burak Ygit. Ausgezeichent als bester Film wurde Johannes Nabers „Der Albaner“. Die Begründungen der Jury:

 

„Als Tochter eines tyrannischen Vaters hatte sie (Sarah Horvath, Red.) ihre erste Hauptrolle in einem „Polizeiruf 110“ und als Technikfreak unter Blutsaugern u?berzeugte sie in den „Wilden Kerlen“. Sie hat Pra?senz. Man glaubt ihr Worte und Gesten, die unspektakula?r natu?rlich sind, auch in Katalin Go?dro?s’ „Songs of Love and Hate“. Wieder ist sie eine Tochter. Sie bringt durch ihre erwachende Sexualita?t