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Ausgezeichnete Filme zur Begrüßung für jeden Neuabonnenten

Nachtrag – nach der jüngsten Abowelle ist unser Lager fast leer gespült… nur „Angst hat eine Kalte Hand ist noch lieferbar“, sowie außerhalb dieser Reihe „Tannöd“ mit Julia Jentsch.

 

Acht deutsche Filme umfasst inzwischen eine Reihe von Edel-Motion (im Handel und bei Amazon, etc.), die 2010 gestartet wurde. Alle verbindet, dass sie „ausgezeichnet“ sind – mit Preisen, im Anspruch, der Qualität und der Besetzung. Nicht alle sind so „frisch“ wie „Ihr könnt euch niemals sicher sein“ oder „Ein halbes Leben“. Zum Glück: So ist nun endlich auch Dominik Grafs kleines Meisterwerk „Die Freunde der Freunde“ auf DVD erhältlich. Alles weitere zu den Filmen auf edel.com.

Suchen Sie sich als Abowerber oder als Neuabonnent Ihren Lieblingsfilm aus!

Solange der Vorrat reicht (Im Moment sind leider nur noch zwei der acht Filme lieferbar), erhält jeder Neuabonnent (bei Zahlung per Einzugsermächtigung, zusätzlich zur kostenlosen Wunschausgabe) seine Wunsch-DVD aus der Reihe als kleines Begrüßungsgeschenk! (hier geht es zur Abobestellung, Link). Die Auswahlliste mailen wir Ihnen mit der Bestellbestätigung. Auch jeder Abowerber bekommt, solange der Vorrat reicht, seinen Wunschfilm aus der Reihe (zusätzlich zur Aboverlängerung um ein Quartal) geschenkt!

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Zeit, sich zu wehren!

Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung lässt ausgerechnet der NDR derzeit „Scripted-Reality-Formate“ prüfen und von den RTL-Trash-Produzenten Konzepte dafür entwickeln! Natürlich gespielt von Laiendarstellern. Formate, die billig produziert (so bleibt mehr Geld für den teuren Sportrechte-Einkauf…) genau das noch weiter verdrängen sollen, wofür die öffentlich-rechtlichen Sender ihren gebührenfinanzierten Sonderstatus eigentlich haben – Qualitätsfernsehen mit Profis. Zeit für unseren Protest 21! Das ganze Drama
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Erfahrungsberichte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie sich die Branche und die Dumping-Gagenlage verändert hat berichten

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Fleischbeschau

Na, eigentlich sollte ja an dieser Stelle jetzt mal Schluss sein mit der Fernsehpreis-Reflektion. Aber Spiegel Online drängt mit einem wunderbar unverschämten Vergleich ans Licht:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Natürlich hätten die auf diese Weise Ausgeschlossenen dankend ablehnen und die Veranstaltung endlich als das akzeptieren können, was sie wirklich ist: das TV-Pendant der jährlichen Schinkenprämierung in der Fleischerinnung. Stattdessen schimpften die Kreativen der TV-Branche im Namen von Verbänden, von denen man vorher im Leben noch nichts gehört hat, und drohten damit, eigene Preisverleihungen zu veranstalten. Die Organisatoren wiederum fühlten sich missverstanden. Und jetzt sind alle sauer aufeinander.“

 

 

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Zitat des Jahres

"In der Angelegenheit Stifter des Deutschen Fernsehpreises versus Berufsverband der Film- und Fernsehschauspieler (BFFS) und weiterer Kreativ-Verbände fordere ich die Parteien auf, ihren beleidigten Arsch an einen Tisch zu setzen, um für die Preisverleihung 2011 eine konstruktive Lösung zu finden, so dass wir uns nächstes Jahr wieder alle gemeinsam besaufen können." Danni Lowinski. (Verlesen auf der protestgeschüttelten Gala zur Verleihung des Deutschen Fernsehpreises von ihrer Darstellerin Annette Frier.)

3,97 Millionen, also fast 40 Prozent der Krimi-Zuschauer blieben nach dem Tatort Spargelzeit (10,49 Millionen Zuschauer) draußen an den Geräten, um sich ab 21.45 Uhr den Krimi „Tatort Fernsehpreis“ anzusehen. Da kann man mal sehen, was