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Mords-Gaudi im Ersten (und ein „fabelhafter“ Ausblick auf den nächsten Serien-Schwabenstreich)

Der neue lustig-regionale Vorabend im Ersten läuft nun offiziell unter der „Dachmarke“ „Heiter bis tödlich“ an. Eine alte und drei neue Krimiserien laufen dann wie an dieser Stelle vielfach angekündigt jeweils ab 18.50 Uhr.
Den Anfang macht

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Der Wolf, dein Freund und Helfer

Wölfe haben dank der grimmigen Märchenerzähler ein uraltes Imageproblem - das will der NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V) ändern und sucht dafür die besten und witzigsten digitalen Games, Apps, Bildschirmschoner, Audiofiles oder Clips, die das Bild vom Bösen Wolf persiflieren und den tatsächlich ziemlich schüchternen Meister Isegrim rehabilitieren. Belohnt werden die Beiträge dank der Unterstützung der Volkswagen AG, des Bundesligisten VfL Wolfsburg und der Stadt Wolfsburg, mit 5.000, 2.500 und 1.000 Euro sowie vielen Sachpreisen.
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„Sündenstädte“ im Clip

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlin / London 22. August 2011: Startschuss fu?r einen außergewo?hnlichen Wettbewerb. Junge Filmemacher auf der ganzen Welt von Abidjan bis Zagreb eine Mail sind eingeladen, am ersten International SinCity Film Award teilzunehmen. Gesucht wird das neue Bild der neuen „Goldenen Zwanziger“ – die Sin City im 21. Jahrhundert
Was macht die Sin City 2011 aus, ihre Bilder, ihre Geschichten? In Kurzfilmen und Musikvideos werden Filmemacher

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Constantin plant „Untergang“-Prequel…, sozusagen

Constantin Film hat die Filmrechte an Ron Rosenbaums „Die Hitler-Debatte. Explaining Hitler.  Auf der
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IVS führt Musterprozess zu Synchron-Tätigkeit

Ist der Mensch am Mikorofon ein Synchronsprecher oder ein Synchronschauspieler? Die vermeintlich akademische Frage ist für den IVS, den Interessenverband der Synchronschauspieler aber von großer Relevanz. Verhandelt wird derzeit vor den Gerichten die Musterklage des Sprechers Markus Off, der Jack Sparrow (Johnny Depp) in den ersten drei Teilen von Fluch der Karibik die deutsche Stimme und somit die Interpretation verlieh … und der IVS zahlt die erheblichen Gerichtskosten von bislang rund 20.000 Euro. Letztlich geht es um die Frage, ob beim Synchronisieren eine Urheberschaft entsteht. Knackpunkt des Prozesses ist ein Teil der Urheberrechtsreform von 2002, die einem Urheber eine Nachforderung zugesteht, wenn zwischen der vergüteten Leistung und dem Ertrag des Werkes ein „auffälliges Missverhältnis“ besteht. Rund 18.000 Euro erbrachten Gagen des Disney-Konzerns steht eine Nachforderung der Synchronschauspielsprechers Markus Off von 180.000 Euro gegenüber.
In der Verlagsbranche gab es bereits einen erfolgreichen Übersetzer-Prozess, der sich auf diese Urheberschaft bezieht. Was der IVS mit seinen 300 Mitgliedern finanziert kann aber weitaus größere Auswirkungen für die gesamte Film- und Fernsehbranche haben:  Wie oft steht der vereinbarten Schauspieler-Gage und der werkprägenden Kraft eines Schauspierls im On (statt im Off, um diesem Kalauer nicht auszulassen) für eine Produktion ein unverhältnismäßig größerer Auswertungserfolg gegenüber?