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fff mit neuer Leitung nach Dr. Klaus Schaefer

Der Aufsichtsrat des FFF Bayern hat sich am 28.9.2017 in seiner 49. Sitzung darauf verständigt, Carolin Kerschbaumer zum 1. Februar 2018 als neue Geschäftsführerin des FFF Bayern zu berufen.

Der Aufsichtsrat hat seine Vorsitzende, Wirtschafts- und Medienministerin Ilse Aigner, beauftragt, eine Vereinbarung mit der neuen Geschäftsführerin abzuschließen, vorbehaltlich der Zustimmung durch den Bayerischen Ministerrat. Die Bestellung als Geschäftsführerin durch die Gesellschafterversammlung des FFF soll dann im November erfolgen.

Die promovierte Juristin Carolin Kerschbaumer ist derzeit stellvertretende Regierungssprecherin und Pressesprecherin der Bayerischen Staatskanzlei. Von 2010 bis 2013 war sie dort Referatsleiterin „Filmpolitik und Film- und Fernsehförderung, elektronische Spiele“. In der Staatskanzlei hat sie unter anderem auch die Referate „Medienwirtschaft, Medienstandort Bayern und Verlagswesen“ sowie „Rundfunkpolitik und Rundfunkrecht“ geleitet.

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Zeitmanagement auf Castingplattform

Der Wettbewerb der drei relevanten Castingplattformen erreicht eine neue Stufe: Das größte deutsch-europäische Portal CASTFORWARD/e-TALENTA (Kooperationspartner der Redaktion ca:stmag beim Speedca:sting) steht offenbar kurz vor der Veröffentlichung eines Zeitmanagement-Tools: Nicht nur professionell arbeitende Schauspieler und Agenturen werden davon profitieren, sondern in erster Linie den Casting Directors wird die Arbeit enorm erleichtert werden. Ein Großteil der Arbeitszeit geht derzeit gerade bei seriellen Projekten für die reine Zeitabfrage verloren. Diese Funktion wird bei CASTFORWARD in Zukunft automatisiert. Das der Redaktion exklusiv vorliegende Material zeigt, wie wichtig es für Schauspieler und Agenturen in Zukunft sein wird, seine Sperrzeiten in diesem Tool zu pflegen: Casting Directors werden auf CASTFORWARD (bzw. zugleich europaweit auf e-TALENTA) bei der Besetzung konkreter Projekte nicht nur Fähigkeiten und persönliche Daten in die Suche eingeben können, sondern zugleich eine Zeitabfrage! Diese Zeitabfrage für einen eingegrenzten Drehzeitraum muss von Agentur bzw. Schauspieler für jedes Projekt mit einem Klick freigeschaltet werden, damit sichergestellt ist, dass der Besetzer auch tatsächlich aktuelle Daten nutzt. Damit entscheiden Agentur und Schauspieler zugleich, wem diese Daten zugänglich werden.

Genaueres wird voraussichtlich schon in der kommenden ca:stmag-Ausgabe IV/2017 oder vorab hier auf castmag.de zu lesen sein.

Nachtrag: zum Tutorial für die neue Funktion geht's hier (Link) oder per Klick aufs Bild.

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Nina Haun bei First Steps ausgezeichnet

Nun ist es offiziell:
„Am 18. September 2017 erhält die Castingdirektorin Nina Haun den „Fist Steps“-Ehrenpreis. Wir ehren Nina Haun für ihr langjähriges Engagement und ihre fortgesetzte, loyale Begleitung junger Filmschaffender.“
 
Nina Haun, längst zuhause in großen Film- und Fernsehproduktionen, begann ihre berufliche Laufbahn an einer Filmhochschule, und ihre Neugier, ihre Leidenschaft verbinden sie bis heute mit jungen Talenten.
Der Regisseur Chris Kraus sagt über sie:

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Keine erneute Kostenpauschale für BFFS-Ausweis

Wer in den vergangenen Tagen seinen neuen BFFS-Mitgliedsausweis erhalten hat, dürfte sich gewundert oder geärgert haben, dass im Begleitschreiben angekündigt wird, dass dafür erneut 5 Euro eingezogen werden, obwohl das mit der letzten Beitragserhöhung von 120 auf 150 Euro ausdrücklich ausgeschlossen wurde. Ärgern nicht nötig, wie die Geschäftsstelle auf Rückfrage prompt mitteilte, handele es sich um einen Fehler der Druckerei, die angewiesen werde, das Schreiben anzupassen. Die Kostenpauschale werde nicht noch einmal eingezogen.

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Neue Plattform in Leipzig

Am 8. September um 20.00 Uhr startet am Theater der Jungen Welt die neue Reihe „Ensemble Deluxe“ und bietet dem vielseitig talentierten Ensemble die perfekte Plattform, ihre bisher noch verborgen gebliebenen Talente zu zeigen. Im entspannten Rahmen des Theatercafés PAN heißt es Scheinwerfer an, für alles was es sonst noch so zu sagen gibt − oder zu singen, zu spielen oder zu tanzen.
 
Den Anfang macht TdJW Schauspieler Benjamin Vinnen, Bundes-Chanson-Prämiertes Multitalent: Unter dem Titel „Sprechen Sie Vinnisch?“ entführt er in einer One-Man-Show sein Publikum zu seiner persönlichen, musikalischen Reise. In selbstgeschriebenen Liedern erzählt er von schnittigen Franzosen und einer Urlaubsromanze in Finnland, wir begegnen Songtiteln wie „Ich bin Schauspieler und tu nur so als ob“ oder „Herzschmerz-Intoleranz“. Benjamin Vinnen stellt sich unter anderem die Frage, wie viel Welt sich in Deutschland wiederfindet und verbindet in seinem chansonesken Liederabend seine Kindheitserinnerungen, Sehnsüchte und Alltagsmomente.
Im nächsten Jahr heißt es Vorhang auf für ein anderes Ensemblemitglied, das mit ihrem/seinen ganz persönlichen Abend überraschen wird. Info: www.tdjw.de