Service

Drucken

Fristen 2016/2017 für die GVL-Meldung

Die GVL führt 2017 die Schlussverteilung für gleich drei Verteilungsjahre (2010 bis 2012) durch. Verteilbudgets mit hohen Rückstellungen werden dann final aufgelöst und an die von der Verwertungsgesellschaft vertretenen Künstler ausgeschüttet, die bis dahin ihre Mitwirkungen an gesendeten Produktionen gemeldet haben. Um an der Schlussverteilung teilzunehmen und sich ihren Anteil an der Gesamtvergütung zu sichern, müssen Künstler ihre Mitwirkungen bis zum 31.03.2017 im Portal artsys gemeldet haben. Wer sich noch nicht von der GVL vertreten lässt, hat noch bis zum 15.01.2017 die Gelegenheit, über die Website kostenlos einen Wahrnehmungsvertrag abzuschließen.

Die Schlussverteilung ist für alle Schauspielerinnen und Schauspieler interessant, die an Produktionen mitgewirkt haben, die in den Jahren 2010 bis 2012 in Rundfunk und Fernsehen ausgestrahlt wurden. Dabei ist es unerheblich, wann ein Werk produziert worden ist. Die GVL hat im Jahr 2010 ihr Vergütungssystem auf eine nutzungsbasierte Abrechnung umgestellt. Was nun zählt, ist allein die Ausstrahlung der Produktionen auf der Basis von Sendeminuten.

Seit der Umstellung des Vergütungssystems auf die nutzungsbasierte Abrechnung im Jahr 2010 hat die GVL in den jährlichen Verteilungen nur einen geringen Anteil des zur Verfügung stehenden Budgets an die Künstler ausgezahlt. Mit den verbliebenen Mitteln wurden Rückstellungen gebildet, die in der Schlussverteilung 2017 für die Jahre 2010 bis 2012 aufgelöst und verteilt werden. Dieses Vorgehen war notwendig, um nach der Systemänderung allen beteiligten Künstlern ausreichend Zeit zur Meldung ihrer Mitwirkungen zu geben.

Weitere Informationen:

https://www.gvl.de/schlussverteilung-2010-2012

Kostenlos einen Wahrnehmungsvertrag mit der GVL abschließen:

https://www.gvl.de/rechteinhaber/kuenstler/vertragsunterlagen

Drucken

SchuleXtra 2016 frei downloaden

In der Ausgabe ca:stmag II/2016 wird Anfang Mai 2016 ein Schauspielschul-eXtra erscheinen. Ein Auszug aus diesem Extra steht bereits vorab als komprimiertes PDF zur freien Verfügung. Die Weiterleitung an interessierte Schüler, Eltern, Lehrer oder sonstige Ratgeber von künftigen Schauspielschülern ist ausdrücklich freigegeben und erwünscht. Das eXtra kann hier (Link)oder per Klick aufs Bild herunter geladen werden. Zur Nutzung der vollen Funktionalität (integrierte Verlinkungen) und zum Weiterleiten bitte nicht im Browserfenster nutzen oder gar ausdrucken sondern das PDF auf den Rechner herunter laden. Danke!

Drucken

Praktikum/Volontariat ca:stmag

Die Redaktion ca:st– Das Schauspieler-Magazin hat einen interessanten Arbeitsplatz frei für eine engagierte Praktikantin oder einen engagierten Praktikanten für die Magazin ca:stmag (Zeitschrift) und ca:staktiv (PDF) sowie den Onlinebereich www.castmag.de .

Vorstellen könnten wir uns als Besetzung eine/n Absolvent/in oder Student/in einer einschlägigen Fachrichtung ab etwa Studienmitte – möglichst mit einer journalistischen Ausrichtung wie Journalistik/KW oder auch Theaterwissenschaften o.ä.
Erste redaktionelle Erfahrungen setzen wir voraus, da nach kurzem Einfühlen in die interessante Branche schnell der Sprung ins kalte Wasser folgen wird. Arbeitsproben (gerne aus dem kulturellen Bereich) sind uns daher wichtiger als Zeugnisse.
Sie sollten sich nicht scheuen zu telefonieren und dabei hartnäckig zu recherchieren sowie Interviews auch mit Prominenten zu führen. Arroganz ist dabei fehl am Platz, ein begründetes Selbstbewusstsein aber hilfreich. Eigenständiges Arbeiten ist ausdrücklich erwünscht.

Reich und berühmt sind eher einige der Schauspieler, über die wir berichten, bei uns lernen Sie ganz bodenständig, wie man ohne Verlagswasserkopf mit kurzen Entscheidungswegen viel bewegen kann. Sie erhalten bei Interesse Einblick in sämtliche Bereiche des Verlagswesens und die Entstehung und Weiterentwicklung des Print-, PDF- und Online-Angebots.

Als Dauer für ein solches Praktikum sehen wir mindestens 3 bis 6 Monate vor (ab sofort oder nach Absprache). Bei Eignung und beiderseitigem Interesse kann das Praktikum zu einem Volontariat verlängert werden. Wir sind auch für ein studienbegleitendes Praktikum mit zwei bis drei Präsenztagen in der Redaktion offen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit Vita und Arbeitsproben) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . z.Hd. Thomas Bauer.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Drucken

Speedca:sting 2016 – Ausschreibung

Eine der begehrtesten Branchenveranstaltungen geht in die sechste Runde, das Speedca:sting, organisiert von ca:stmag, zum dritten Mal in Kooperation mit castforward.de und im Umfeld des dynamischen Snowdance Independent Filmestivals. Unterstützt wird die Veranstaltung dankenswerterweise erneut von der Bavaria Fernsehproduktion GmbH sowie erstmals auch von der Pensionskasse Rundfunk. Wer am 30. Januar 2016 dabei sein möchte, kann seiner Kreativität ab sofort in einem Bewerbungsvideo freien Lauf lassen. Und weil Kreativität am besten blüht wenn es Vorgaben gibt, gilt zum einen eine Längenbeschränkung (90 Sekunden), zum anderen ein Motto: „Zeit“. In welcher Form (Spielhandlung, Interview… ) das Motto aufgegriffen wird, das bleibt freigestellt. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Schauspiel-Absolventen 2015/2016, die eine gesonderte Einladung erhalten haben. Schauspieler, die in den vergangenen beiden Jahren (also in Landsberg) schon einmal dabei waren, bitten wir freundlich, mit ihrer Bewerbung einmal auszusetzen, vielen Dank vorab.

Für alle, für die Speedca:sting noch Neuland ist, hier eine Kurzfassung: Schauspieler treffen auf Besetzungs-Persönlichkeiten aus der Branche (Casting Direktoren, Regisseure, Produzenten, Redakteure, Independent-Filmemacher ) für zirka sieben/acht, jeweils fünfminütige, zwanglose Kurzgespräche. Bei gegenseitigem Interesse können die Kontakte im Anschluss vertieft werden. Daraus hervorgegangen sind (direkt oder über anschließende Castings) in den vergangenen Jahren unzählige Besetzungen und Kontakte. Für die Teilnahme bewerben können sich neben Absolventen auch professionelle Schauspieler jeden Alters und Schauspielschüler. Die Teilnahme an dieser Non-Profit-Veranstaltung von ca:stmag für die Branche ist für alle Beteiligten kostenlos. Zwei Drittel der begehrten Plätze sind für ca:stmag-Abonnenten reserviert, der Rest wird unabhängig vom Abonnement vergeben.

Was ist neu? Wie schon 2015 erfolgt die Bewerbung per Anmeldung und Bewerbungsvideo über die Plattform von www.castforward.de, die hierzu (auch für Kunden in den kostenfreien Accounts) Video-Konten für die Bewerbung einrichtet, die sogar bis zirka Ende Februar freigeschaltet bleiben. Es bleibt freigestellt, ob zum Motto „Zeit“ eine Vorstellung in der Art eines „about-me-Videos“ gedreht wird oder eine selbst inszenierte Spielhandlung (wie es sich einige Besetzer in unseren Vorgesprächen gewünscht hatten). Die Technik ist unbedeutend, solange die Mindeststandards eingehalten werden (Querformat, Gesicht im Licht, Ton verständlich …). Wichtig ist, dass die Vorjury neugierig wird. Es gibt viele gute Schauspieler, auch viele gute Absolventen, zeigen, was einen unterscheidet, was speziell ist, wer man ist, was man kann, das schafft wie überall im Leben meist schon in den ersten Sekunden den Unterschied. Darum der Tipp: Kein langes Vorgeplänkel, zügig zur Sache kommen. Die rund 20-köpfige Video-Vorjury hatte in den vergangenen Jahren rund 400 bis 500 Videos anzusehen. Es ist nur natürlich, dass da manches Video nicht bis zum Ende geschaut wird, wenn schon der Anfang nicht interessiert. Länge: Bitte maximal 90 Sekunden. Es wird niemand disqualifiziert, wenn es ein paar Sekunden mehr sind, aber nur die ersten 90 Sekunden werden beurteilt.Wie auf der Bühne oder im Film auch reicht die Zeit reicht locker, um einen ersten Eindruck zu vermitteln. Überraschende, berührende oder unterhaltsame 30 Sekunden sind allemal besser als monoton ausgenutzte eineinhalb Minuten. Dass man sich wünscht, besetzt zu werden, das darf man als bekannt voraussetzen. Es gibt keine gemeinsamen Bewerbungen von mehreren Schauspielerinnen oder Schauspielern in einem Video, aber natürlich kann man sich zusammentun und sich gegenseitig beim Drehen unterstützen!

Die Videos werden erneut von einer bundesweiten Online-Besetzer-Jury von 0 bis 5 Punkten „bewertet“, Kriterium: „Hat mein Interesse geweckt, würde ich beim Speedca:sting gerne live kennenlernen.“ Jedes Video wurde in den vergangenen Jahren meist von acht bis zwölf der besetzungsrelevanten Persönlichkeiten angesehen. Einige Besetzungsvorschläge sind bereits daraufhin, also vor der Live-Veranstaltung, erfolgt. Auch wenn man keinen der Plätze erringen sollte, wird man mit seiner Bewerbung oft von mehr Besetzern in unterschiedlichen Positionen angesehen als bei persönlichen Rundmails. Ein professionelles, aktuelles Foto sollte stets auf castforward.de stehen, auch die Vita und Kontaktinformationen sollten aktuell sein, denn bei Interesse wird gerne auf den Eintrag geklickt.

Einsendeschluss (letztes Datum für das Hochladen des Videos) ist Montag, der 9. Dezember 2015! Also nicht lange warten, sofort für den Zugang anmelden (ab sofort möglich), Ideen oder Text überlegen, eventuell Kolleginnen und Kollegen um Hilfe beim Drehen oder als Anspielpartner bitten, Kamera/Handy einschalten und in 90 Sekunden etwas zeigen, was die Besetzer interessieren oder neugierig machen könnte. Viel Spaß, viel Glück und hoffentlich bis zum 30. Januar 2016 in Landsberg/Lech!

Der Link zur Bewerbung zum Speedca:sting 2016 ist auf www.castmag.de ab sofort frei geschaltet: Zur Bewerbungsanmeldung

Drucken

Entwurf der Branchenverbände zur ALG-I-Regelung

ARBEITSLOSENGELD FÜR KULTURSCHAFFENDE VERBESSERN
VORSCHLÄGE VON BFFS, BVR, FILMSCHAFFENDEN-VERBÄNDEN UND VER.DI FILMUNION
zur Arbeitslosengeld-1-Regelung für kurz befristet Beschäftigte
In Film- und Fernsehproduktionen sowie an Theatern und in anderen Medienbereichen sind die Beschäftigungsverhältnisse häufig auf Projektdauer kurz befristet. In diesen Zeiträumen entrichten die beschäftigten Medien- und Kulturschaffenden zumeist die Höchstsätze der Sozialversicherungsbeiträge, scheitern aber nach den kurzen Beschäftigungsphasen an zu eng gefassten Anwartschaftsregeln und erhalten kein Arbeitslosengeld 1 (ALG 1). Die seit 2009 ausdrücklich für kurz befristet Beschäftigte geltenden verkürzten Anwartschaftsregelungen sehen neben der Beschäftigungszeit von 6 Monaten in zwei Jahren weitere restriktive Kriterien vor, die in zu wenigen Fällen angesichts der Beschäftigungsrealität in Film, Fernsehen und Theater tatsächlich einen Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 ermöglichen. Die Dauer des Arbeitslosengeld-Anspruchs ist entsprechend kürzer als bei Erreichen der regulären Anwartschaft von 12 Monaten. Diese spezielle Gesetzesregelung läuft Ende des Jahres aus. Die Regierungskoalition hat noch keine Initiative gezeigt, wie eine mögliche Nachfolgeregelung aussehen könnte, der Koalitionsvertrag hatte aber Verbesserungen ausdrücklich in Aussicht gestellt.
Um die sozialversicherungsrechtliche Benachteiligung von Film- und Theaterschaffenden aufzuheben oder zu mildern, schlagen Bundesverband Regie (BVR), Bundesverband Schauspiel (BFFS), die Bundesvereinigung der Filmschaffenden-Verbände und ver.di FilmUnion folgende Neuregelungen des Arbeitslosengeld-1-Bezugs für kurzfristig Beschäftigte vor:
1. Zurzeit sieht § 142 Absatz 2 Nummer 2 SGB III eine ausschließende Verdienstobergrenze von nur 34.020 EUR vor.
Dieser Passus sollte ersatzlos gestrichen werden.
2. Zurzeit legt § 142 Absatz 2 Nummer 1 SGB III fest, dass die erworbenen Beschäftigungstage sich überwiegend aus versicherungspflichtigen Beschäftigungen ergeben müssen, die nicht im Voraus länger als 10 Wochen durch Arbeitsvertrag zeit- oder zweckbefristet sind.
Die Verbände schlagen eine Erweiterung auf 14 Wochen vor.
Als ergänzende Maßnahme:
3. Entweder sollte in § 147 SGB III eingefügt werden, dass bereits nach Versicherungspflichtverhältnissen von mindestens 4 Monaten ein 2-monatiger Leistungsbezug entsteht, oder – alternativ – die allgemeine Rahmenfrist (in der die Anwartschaftzeit erfüllt werden muss) von derzeit 2 auf 3 Jahre verlängert werden.
Die verkürzte Anwartschaftsregelung für kurz befristet Beschäftigte ist vom Grundsatz her unverzichtbar! Ohne sie ginge auch eine Verlängerung der dreijährigen allgemeinen Rahmenfrist an den Bedürfnissen der kurz befristet beschäftigten Kulturschaffenden weitgehend vorbei. Ihre ohnehin prekäre sozialversicherungsrechtliche Situation würde sich weiter verschlechtern: Sozial- wie kulturpolitisch drohte dann ein herber Rückschritt!
BUNDESVERBAND REGIE e.V. / BUNDESVERBAND SCHAUSPIEL e.V. / BUNDESVEREINIGUNG DER FILMSCHAFFENDEN-VERBÄNDE e.V. / VER.DI FILMUNION
V.i.S.d.P.: Heinrich Schafmeister (BFFS) / Dr. Jürgen Kasten (BVR) / Regine Hergersberg (BVFSch) /. Matthias von Fintel (ver.di FilmUnion)
Kontakt.

Drucken

Weitere Vorteile als Abonnentin oder Abonnent

ca:stmag-Standard- und Profiabonnenten sparen 15 Euro/Jahr beim Eintrag in der Schauspielerdatenbank filmmakers.de und erhalten teilweise deutliche Preisvergünstigungen bei Veranstaltungen. Sie können auch an Verlosungen mit oft exklusiven Tickets teilnehmen und sich für Aktionen wie das Speedca:sting bewerben (Teilnahmeplätze nur für Abonnenten, keine Teilnahmegarantie).
Heftnachbestellungen erhalten Sie für je 5 Euro statt 7,50 Euro; im Downloadcenter können Sie als Abonnent alle bisher erschinenen ca:staktiv-Ausgaben sowie die Preview-Ausgaben der ca:stmag-Printmagazine seit III/2010 jederzeit zur privaten Nutzung herunter laden.
Eine kostenlose Kleinanzeige auch gewerblichen Inhalts jährlich schalten wir gerne für Sie online und im jeweils nächsterreichbaren Magazin bis vier Zeilen (Wert 48 Euro).
Nichtgewerbliche Branchen-Kleinanzeigen (Mitwohngelegenheiten für Dreh/Tournee, Fachbücher/Stücke/Noten etc. gesucht/abzugeben, Arbeitsgemeinschaften, Suche nach Lehrern/Coaches etc.) können Abonnenten online unbegrenzt veröffentlichen, sofern zeitlich sinnvoll werden die Online-Anzeigen auch im folgenden Magazin (Print ca:stmag oder PDF ca:staktiv) veröffentlicht.

 

 

Drucken

Nachbestellservice

Haben Sie Interesse an einer der bisher erschienenen ca:stmag-Ausgaben?

So geht's: Schicken Sie bitte je Heft 7,50 Euro (für Abonnenten 5 Euro) in bar oder Briefmarken in einem Briefumschlag an: 

ca:stmag, Bestellservice, Bahnhofstraße 25 b, 86916 Kaufering

Nennen Sie uns bitte die gewünschten Ausgaben (Mindestbestellzahl zwei Ausgaben) und Ihre Adresse und die Hefte werden umgehend auf die Post gebracht. Bei Bestellungen ins europäische Ausland zuzüglich einmalig 5 Euro je Bestellung.

Drucken

ZAV-Report zum Download

Ein kleiner Auszug aus dem ZAV-Report in der aktuellen Aussgabe ca:stmag IV/2014 hat auf facebook gestellt für Diskussionen um die Arbeit der ZAV gesorgt. Da die eingescannt online gestellte Seite (es geht um eine konkrete gerichtliche Auseinandersetzung, um die Aufnahme einer Privatschul-Absolventin in die Berliner ZAV) so isoliert betrachtet dem positiven Grundtenor des Reports nicht gerecht wird, haben wir uns entschlossen, die gesamte Geschichte zum individuellen Gebrauch (nicht zur Weitergabe!) hier in Preview-Qualität online zu stellen. Über Diskussionsbeiträge an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! freuen wir uns! Download Auszug ZAV-Report ca:stmag_IV/2014 hier (Link)

Drucken

Startschuss für die Bewerbung zum Speedca:sting 2015

Eine der wohl begehrtesten Branchenveranstaltungen geht in die fünfte Runde, das Speedca:sting, zum zweiten Mal in Kooperation mit castforward.de und im Umfeld des dynamischen Snowdance Independent Filmestivals. Wer am 31. Januar 2015 dabei sein möchte, kann seiner Kreativität ab sofort in einem Bewerbungsvideo freien Lauf lassen. Und weil Kreativität am besten blüht wenn es Vorgaben gibt, gilt zum einen eine Längenbeschränkung (90 Sekunden), zum anderen ein Motto: „Was mich begeistert“. In welcher Form (Spielhandlung, Interview… ) das Motto aufgegriffen wird, das bleibt freigestellt. Die Teilnahme bleibt kostenlos, zwei Drittel der Plätze gehen an Abonnenten, ein Drittel wird unabhängig davon vergeben.

Was das Speedca:sting ist, das muss man in der Branche bei der fünften Auflage kaum noch erklären. Die Kurzfassung: Schauspieler treffen auf Besetzungs-Persönlichkeiten aus der Branche (Casting Direktoren, Regisseure, Produzenten, Redakteure, Independent-Filmemacher ) für zirka sieben/acht, jeweils fünfminütige, zwanglose Kurzgespräche. Bei gegenseitigem Interesse können die Kontakte im Anschluss vertieft werden. Daraus hervorgegangen sind (direkt oder über anschließende Castings) in den vergangenen Jahren unzählige Besetzungskontakte. Für die Teilnahme bewerben können sich professionelle Schauspieler und Schauspielschüler. Die Teilnahme an dieser Non-Profit-Veranstaltung von ca.st für die Branche ist für alle Beteiligten kostenlos. Zwei Drittel der begehrten Plätze sind für ca:st-Abonnenten reserviert, der Rest wird unabhängig vom Abonnement vergeben. Fünf Wild Cards werden über Facebook-Votings vergeben.

Was ist neu bei der Bewerbung? Wie schon 2014 erfolgt die Bewerbung per Anmeldung und Bewerbungsvideo über die Plattform von www.castforward.de, die hierzu (auch für Kunden in den kostenfreien Accounts) Video-Konten für die Bewerbung einrichtet, die sogar bis Ende Februar freigeschaltet bleiben. Neu: Es gibt ein Motto/Thema für das Bewerbungsvideo, es lautet: „Was mich begeistert“. Es bleibt freigestellt, ob dazu wie im vergangenen Jahr eine Vorstellung in der Art eines „about-me-Videos“ gedreht wird oder eine selbst inszenierte Spielhandlung (wie es sich einige Besetzer in unseren Vorgesprächen gewünscht hatten). Die Technik ist unbedeutend, solange die Mindeststandards eingehalten werden (Querformat, Gesicht im Licht, Ton verständlich …). Wichtig ist, dass die Vorjury neugierig wird.

Länge: Bitte maximal 90 Sekunden. Es wird niemand disqualifiziert, wenn es ein paar Sekunden mehr sind, aber nur die ersten 90 Sekunden werden beurteilt.

Die Videos werden erneut von einer bundesweiten Online-Besetzer-Jury von 0 bis 5 Punkten „bewertet“, Kriterium: hat mein Interesse geweckt, würde ich beim Speedca:sting gerne kennenlernen.

Einsendeschluss (letztes Datum für das Hochladen des Videos) ist Montag, der 8. Dezember 2014! Also nicht lange warten, kurz nachdenken, „was mich begeistert“, Kamera/Handy einschalten und in 90 Sekunden etwas zeigen, was die Besetzer interessieren oder neugierig machen könnte. Viel Spaß, viel Glück und hoffentlich bis zum 31. Januar 2015 in Landsberg/Lech!

Der Link zur Bewerbung zum Speedca:sting 2015 ist auf www.castmag.de ab sofort frei geschaltet: Zur Bewerbungsanmeldung

Drucken

Die 16 Besetzer beim Speedca:sting 2014

Diese 16 Besetzer haben am Speedca:sting 2014 teilgenommen (PDF-Download per Klick aufs Bild). In der Online-Vorjury haben außerdem die Casting Direktorin Deborah Congia (Hamburg) und der Casting Direktor Uwe Bünker (Berlin) mitgewirkt.

Drucken

Stellenangebot Praktikum/Volontariat

Die Redaktion ca:st– Das Schauspieler-Magazin hat einen interessanten Arbeitsplatz frei für eine engagierte Praktikantin oder einen engagierten Praktikanten für die Magazin ca:stmag (Zeitschrift) und ca:staktiv (PDF) sowie den Onlinebereich www.castmag.de .

Vorstellen könnten wir uns als Besetzung eine/n Absolvent/in oder Student/in einer einschlägigen Fachrichtung ab etwa Studienmitte – möglichst mit einer journalistischen Ausrichtung wie Journalistik/KW oder auch Theaterwissenschaften o.ä.
Erste redaktionelle Erfahrungen setzen wir voraus, da nach kurzem Einfühlen in die interessante Branche schnell der Sprung ins kalte Wasser folgen wird. Arbeitsproben (gerne aus dem kulturellen Bereich) sind uns daher wichtiger als Zeugnisse.
Sie sollten sich nicht scheuen zu telefonieren und dabei hartnäckig zu recherchieren sowie Interviews auch mit Prominenten zu führen. Arroganz ist dabei fehl am Platz, ein begründetes Selbstbewusstsein aber hilfreich. Eigenständiges Arbeiten ist ausdrücklich erwünscht.

Reich und berühmt sind eher einige der Schauspieler, über die wir berichten, bei uns lernen Sie ganz bodenständig, wie man ohne Verlagswasserkopf mit kurzen Entscheidungswegen viel bewegen kann. Sie erhalten bei Interesse Einblick in sämtliche Bereiche des Verlagswesens und die Entstehung und Weiterentwicklung des Print-, PDF- und Online-Angebots.

Als Dauer für ein solches Praktikum sehen wir mindestens 3 bis 6 Monate vor (ab sofort oder nach Absprache). Bei Eignung und beiderseitigem Interesse kann das Praktikum zu einem Volontariat verlängert werden. Wir sind auch für ein studienbegleitendes Praktikum mit zwei bis drei Präsenztagen in der Redaktion offen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit Vita und Arbeitsproben) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . z.Hd. Thomas Bauer.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.